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Sonntag, 24.02.2019 | Heimsieg gegen den HSV

Unsere Jahnelf hat den Hamburger SV zum zweiten Mal in dieser Saison geschlagen. Nach dem 5:0 im Hinspiel rangen wir den Tabellenführer auch an diesem Sonntagnachmittag nieder. Beim 2:1 gerieten wir zwar ins Hintertreffen, aber als Mangala Mitte der zweiten Hälfte Gelb-Rot sah, kippte die Partie. Am Ende verließ der HSV den Platz mit nur acht Feldspielern.

 

Bates markiert das 1:0

Der HSV ergriff von Anfang an die Initiative - und nutzte prompt seine erste nennenswerte Torchance: Nach einem Freistoß von Douglas Santos bekam der Jahn den Ball nicht weg, Holtby fand Hwang am Fünfmeterraum, dessen Schuss parierte Pentke zwar, doch Bates staubte ab (16.). Hamburg hatte in den ersten 45 Minuten etwas mehr vom Spiel, ließ aber eine Großchance zum 2:0 aus: Über Douglas Santos und Hwang landete der Ball bei Lasogga, doch der Angreifer verfehlte das Ziel völlig freistehend (25.). Nun legte auch die ohnehin wacker kämpfende Jahnelf offensiv zu. Die beste Möglichkeit ließ Grüttner jedoch mit einem Schlenzer aus (29.), ehe ein Tor unseres Spielführers wegen einer Abseitsstellung zu Recht nicht zählte (37.).

 

Mangala sieht Gelb-Rot

Nach der Pause verwaltete der HSV die Führung und unternahm nicht mehr allzu viel fürs Spiel. Der Jahn hingegen wurde immer mutiger - besonders, als Mangala Mitte der zweiten Hälfte des Feldes verwiesen wurde: Der Mittelfeldmann der Hamburger war bereits mit Gelb vorbelastet, nun blockte er einen Distanzschuss von Thalhammer und sah die Ampelkarte (69.). Die Jahnelf arbeitete nun gezielt auf das 1:1 hin - und erzielte es in Person von Adamyan, nachdem Föhrenbach einen feinen Schnittstellenpass in den Strafraum gespielt hatte (74.). Der Jahn witterte nun seine Chance, den HSV ein zweites Mal zu schlagen. Und tatsächlich gelang ihm der Siegtreffer: Nach einem weiten Schlag landete der Ball im Strafraum bei Grüttner, dieser zog aus der Drehung flach ab und traf (81.). Den Schlusspunkte setzte aber der eingewechselte Hamburger Janjicic: Er riss Geipl bei einem Regensburger Konter um, Schiedsrichter Felix Zwayer wertete dies als Notbremse und zückte Rot (90.+2). So ging der HSV nicht nur als Verlierer vom Feld - sondern auch zu neunt.

 

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