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50+1-REGEL

Das Präsidium der DFL hat die 50+1-Regel grundsätzlich zur Diskussion gestellt. Der Wettbewerbsdruck würde sich auch für den SSV Jahn Regensburg  unverhältnismäßig erhöhen und die Finanzkraft mancher Eigentümer wäre plötzlich wichtiger als die solide und erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre.

Deshalb: REDISFACTION hat die Erklärung für die 50+1-Regel unterzeichnet.



GEGEN KOMMERZ & KORRUPTION

Traurig, aber wahr, der deutsche Fußball ist mehr denn je ein Spiegelbild der Politik. Die Führungsriege im DFB macht einfach und vergisst dabei das Fußballvolk - uns Fans! Auch in dieser Spielzeit bleiben die Proteste nicht aus und die Fanszenen rücken in diesen schwierigen Zeiten enger zusammen. Auch in der aktuellen Spielzeit organisier(t)en die Ultras der deutschen Ligen aufwendige Protestaktionen, welche in den Kurven eindrucksvoll zum Ausdruck gebracht wurden.

hieß das Motto, mit dem die Fanszene am ersten Pokal-Wochenende in einer bundesweiten Aktion auf mangelnde Ergebnisse in dem vor einem Jahr begonnenen Dialog mit dem Fußball-Verband hinweisen wollte.

Eine weitere Aktion richtete sich gegen Korruption und der inakzeptablen Kapitalinteressen des DFB. Mit der Aktion wollen die Fans vor allem das bestehende System hinterfragen und Kritik daran äußern.



PRO PYROTECHNIK

Pyrotechnik gut organisiert und kontrolliert im Stimmungsblock ist kein Verbrechen! Nicht ohne Grund sollte man das Abbrennen den "Profis" überlassen, da die bis zu 2.500 Grad Celsius heißen Bengalos massiven Schaden anrichten können. Trotz der Gefahren stehen für uns die bengalischen Feuer ganz oben im Ranking der Stimmungsmacher. Die Mischung aus Feuer, Rauch und grellen Farben bietet Woche für Woche den Zuschauern im Stadion eine besondere Atmosphäre und setzt dem Stimmungsbild der Kurve die Krone auf.

Kontrolliert im Block und nicht als Wurf- und Angriffsobjekt auf Zuschauerränge geworfen  spricht sich REDISFACTION pro Pyrotechnik aus.



GEGEN POLIZEIGEWALT

Das Beziehungsgeflecht zwischen Fußballvereinen, ihren Fans und der Polizei ist traditionell nicht ganz unkompliziert. In jüngster Zeit hat es sich aber noch einmal deutlich abgekühlt. Nicht selten führt das martialische Auftreten der Polizei an Spieltagen zu allgemeinem Unwohlsein und provoziert eine Minderheit gewaltbereiter "Fans".

Kommt es zur bewusst gesuchten Konfrontation beider Seiten, sind anständige Fußballanhänger meist die Leidtragenden.

Die unverhältnismäßige Brutalität einiger Gesetzesvertreter, im Speziellen der USK, auch gegen friedliche Fußballfans, scheint dabei Methode zu haben.

Es wird Zeit, dass sich was ändert:

Pro Kennzeichnungspflicht für Polizisten an Spieltagen!